das fernsehen

neu ist alt

gestern zum ersten mal seit langem wieder mtv angesehen. dabei suicidal squirrels gesehen. und gedacht das kenne ich doch. mit häschen nämlich. und die sind viel besser, weil sich der häschentod vor dem geistigen auge abspielt. (wort zum sonntag: das explizite ist meistens die schlechtere variante. nämlich.) p.s.: die suicidal squirrels sind von derselben firma,

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sat.1 überlegt, ugly betty zu zeigen. erst kopiert sat.1 die kolumbianische vorlage betty, la fea, nennt das ganze verliebt in berlin, hat damit einen extremen erfolg, produziert ein weniger gutes spin-off, und zeigt dann auch noch die amerikanische version vom kolumbianischen vorbild. (kapier ich nicht.)

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ach so.

„der kriminalist“ ist ein klassischer „whodunit“, der neuen und schnelleren sehgewohnheiten auf dem etablierten sendetermin gerecht wird, ohne die gebotene publikumsattraktivität für die angestammten, traditionsbewussten zuschauer am freitag aus dem blickfeld zu verlieren. also eierlegende wollmilchsau. (hat meines erachtens dann auch nicht ganz geklappt, denn wenn die „schnelleren sehgewohnheiten“ durch sehr unmotivierte zwischenschnitte und perpektivwechsel

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