das lesen

Peng! Tschak! Quietsch!

bisher kannte ich nur die große erika fuchs als comicüberetzerin. dass aber für die deutschen asterix-varianten auch eine frau zuständig ist, wusste ich nicht. hier gibt es ein wirklich interessantes interview mit gudrun penndorf. spannend ist zum beispiel, was sie über die recherche erzählt: Ein sehr gutes Beispiel für Recherche waren die Olympischen Spiele. Da

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Undercover

Sehr geeherter Verlag XY, Sie kennen mich nicht. Mich kennt auch noch gar niemand im Verlagswesen. Nun habe ich meinen ersten Roman fertiggestellt. Freunde und Verwanten finden ihn toll so dass ich nun den Schritt der Veröffentlichung wage. Für mein Leben gerne lese ich, und mag alle literarischen Sorten. So bringt das Buch Liebe, Jugend,

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Briefroman

es begab sich wohl zur zeit meines ersten weblogs, also um 2001 herum, dass ich im netz auf eine seite stieß, über die einem – so man es wollte – regelmäßig post vom jungen werther zugestellt wurde. entweder in den originalen zeitabständen oder täglich. die seite gibt es immer noch. oh, nostalgie! (der erste werther-brief

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lesen

liebes tagebuch, habe ich dir eigentlich schon erzählt dass ich neulich in der bibliothek war? in der hauptbibliothek, um genau zu sein. fünf jahre bin ich jetzt in wien angesiedelt und immer noch hatte ich keinen bibliotheksausweis. quasi skandal. das habe ich vor knapp zwei wochen geändert. ah, der geruch von büchern. seit 15 jahren

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zurück in die kindheit

transferiere gerade meine wichtigsten kinderbücher nach wien. werde nostalgisch. aber interessante entdeckung: mir wurde ionesco vorgelesen. da muss ich so ungefähr drei oder vier gewesen sein. aber jetzt: in einer der illustrationen von „geschichte nummer 1“ (autor: eugene ionesco, illustration: etienne delessert) ist ganz unten ein gezeichnetes pärchen zu sehen, und die frau trägt einen

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via malorama

nachdem malo hier auf den erwerb eines new yorker abos hingewiesen hat, habe ich es ihm gleichgetan. des schwachen dollarkurses, der unglaublichen importgebühren beim kauf am zeitschriftenstand (eine(!) ausgabe kostet beim morawa am westbahnhof 9,80 euro. ich will das gar nicht auf 47 ausgaben pro jahr hochrechnen – das jahresabo kostet umgerechnet nur 80 euro…),

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