der film

review

gestern endlich die dvd von das leben der anderen angesehen. wirklich sehr gut. vor allem, wenn der film (bzw. das drehbuch) dann im letzten drittel alles einlöst, was bis dahin aufgebaut wird. die sogwirkung, die die geschichte dann entfaltet. und der ganze film ist überhaupt in einer sehr guten balance zwischen hollywoodigem gefühl, genauer beobachtung,

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achja

diese aufregung über diesen trailer… (ein geschätztes viertel der 44 sekunden ist aus „die fabelhafte welt der amelie“. das sollte man vielleicht mal dazusagen, damit den kritikern des trailers klar ist, wogegen sie sich da wehren. und dass die szenen für diesen trailer nicht extra dafür gedreht worden sind. nicht wahr.)

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meine rede.

„in recent years this tiny country has become something like the world capital of feel-bad cinema.“ gut beobachtet. was nicht heißen muss, dass diese filme schlecht sind. aber dass es in der außenwahrnehmung so etwas wie eine maxime gibt, dass das sich schlecht fühlen nach der ansicht von österreichischen filmen regelrecht erwartet wird, bemerke ich

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