Ines

Viennale’12 – Ein Nachtrag

Jetzt sind mir gerade beim Aufräumen die Viennale-Tickets vom Oktober/November in die Hände gefallen, und ich habe mich erinnert, dass ich damals mittendrin mit den Filmkritikenschreiben hier im Blog aufgehört habe. Denn offenbar gibt es eine eiserne Regel, und die geht so: Ein paar Tage nach Beginn der Viennale kommen auf einmal alle  umgearbeiteten Drehbuchfassungen […]

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Winterpause!

Das alte Jahr geht zu Ende, und das neue wartet mit vielen aufregenden Projekten. Wer mit mir auf 2012 zurück und auf 2013 in die Zukunft blicken möchte, kann das in hier tun. Bis es aber mit dem funkelnagelneuen Jahr soweit ist, mache ich Winterpause. Ab 7.1.2013 ist Scriptalicious wieder erreichbar und ich freue mich

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Rückblick und Vorschau

Der Weltuntergang hat nicht stattgefunden, daher lohnt es sich auf ein erfolgreiches 2012 zurück zu blicken und gleichzeitig einen Blick in die Zukunft zu werfen. Die wird nämlich ziemlich aufregend! // Der Spielfilm TALEA von Katharina Mückstein wird Ende Januar 2013 beim Max Ophüls Preis Filmfestival im Hauptwettbewerb seine Weltpremiere feiern. Ich freue mich sehr,

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erinnern

ich räume ein bisschen auf (halbherzig, weil mich die menge an unordentlichen ecken in der wohnung überfordert) und entrolle alte plakate. eines ist von der österreichischen erstaufführung des stücks „ab heute heisst du sara“ von detlef michel in den salzburger kammerspielen im april 1991. damals, mit 17, hatte ich geglaubt, dass sich mein leben bis

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walzerseligkeit

in der bürogemeinschaft hört man, wenn es ganz leise ist, aus dem stockwerk drunter klaviermusik. dort wohnt unsere vermieterin. sie ist sehr alt, über 80, und sie lebt alleine, mit ihrem hund. seit einigen monaten kommt oft jemand bei ihr vorbei und spielt klavier. ich weiß manchmal nichts schöneres als zwischen dem starren auf computermonitore,

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relativieren

habe heute mit meinen eltern über die schulzeit geredet. sie haben beide erzählt, dass ihre lehrer ihnen in der volksschule aufgetragen haben, barfuß zu kommen, damit die vielen kinder ohne schuhe nicht auf die wenigen mit schuhen neidisch werden. # drauf gekommen sind wir durch das anschauen alter fotos aus meiner volksschulzeit. auf einem gruppenfoto

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Viennale’12: ELECTRICK CHILDREN

Offen gestanden bin ich primär wegen des Titels in den Film gegangen. Dass er mir dann auch noch so gut gefallen wird, damit habe ich eigentlich nicht gerechnet. ELECTRICK CHILDREN ist nämlich wirklich außergewöhnlich. Es geht um die 15jährige Rachel, die in einer strenggläubigen Mormonenkommune aufwächst. Es werden Geschichten von der unbefleckten Empfängnis erzählt, und

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